Mrz 04 2010



Die 4. Revolution- EnergyAutonomy Veranstaltungen

Category: Aktuellursel @ 14:14

18.März 2010, 19 Uhr Premiere in Mannheim im Cineplex

Premierenfeier mit Sekt, Saft und Biohäppchen,
Infoständen und Livemusik mit der Gruppe
“Transporter”
Nach dem Film Diskussion.

10.03. OpenAirveranstaltung am Paradeplatz mitt
Infoständen von attac Mannheim und 100Pro Energiewende
e.V. und einem Tanzflashmob der Diamand Girls

14.03.2010 um 11 Uhr Lehrersceening im Cinemaxx in
Mannheim

20.03.2010 15 Uhr Wasserturm Critical Mass
(Fahrradcorso) zum Kino

21.03.2010 11 Uhr Matinee im Cineplex mit
Begleitprogramm mit Poetryslam mit Pablo Treu

26. und 27.3. Musik vor dem Film mit Wasko und Treu

Kontakt: Ursel Risch


Feb 15 2010



Der Oxfam Anti-Kohle-Spot

Category: Aktuellursel @ 19:14


Feb 11 2010



E.On-Manager redet Klartext: “Ohne Staatskohle keine Kernkraft”

Category: Aktuellursel @ 16:53

IPPNW-Presseinformation vom 11. Februar 2010

Der Atomkonzern E.On räumt inzwischen ein, dass neue Atomkraftwerke nur mit Hilfe “staatlicher Stütze” errichtet werden können: “Ohne Staatskohle keine Kernkraft”, erklärte ein hochrangiger E.On-Manager gegenüber der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS, Ausgabe vom 7. Feb. 2010). Auch eine Analyse der Citibank kam 2009 zu dem Ergebnis, dass neue Kernkraftwerke unwirtschaftlich sind.

Damit bestätigen inzwischen Banken und die Atomindustrie die Kritik von Atomkraftgegnern wie der IPPNW, dass neue Atomkraftwerke allenfalls mit Hilfe von massiven Staatssubventionen, staatlichen Billigkrediten, Staatsbürgschaften (Hermes-Bürgschaften) und Strompreisgarantien realisiert werden können. Sie bestätigen ferner, dass noch nie in der Geschichte der Branche ein privates Unternehmen das komplette kommerzielle Risiko für Bau und Betrieb eines Atommeilers übernommen hat. ... weiterlesen


Jan 21 2010



Atomkonzerne verhandeln über Geld der Stromkunden

Category: Aktuellursel @ 13:35

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht dem Eindruck, die Atomkonzerne RWE, E.On, EnBW und Vattenfall könnten mit der Bundesregierung über größenordnungsmäßig 230 bis 340 Milliarden Euro “eigenes” Geld verhandeln. “Die Manager der Atomindustrie und die Vertreter der Bundesregierung sprechen heute Abend im Bundeskanzleramt über Geld, das uns Stromkunden in den kommenden Jahren erst noch durch drastisch überhöhte Strompreise aus der Tasche gezogen werden soll. Das wirtschaftspolitische Ziel einer preiswerten Energieversorgung wird hierbei mit Füßen getreten”, kritisiert IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. “Die Bevölkerung ist mehrheitlich überhaupt nicht willens, den Weiterbetrieb der gefährlichen Atommeiler auch noch mit ständig steigenden Strompreisen, Subventionen und Privilegien zu bezahlen.”

Die Bevölkerung erwarte vielmehr eine tatsächlich preiswerte Energieversorgung auf der Basis von erneuerbaren Energien. Dezentral erzeugter Solar- und Windstrom ist laut IPPNW schon heute volkswirtschaftlich günstiger als konventionell erzeugter Strom. “Darüber hinaus sorgt der Windstrom längst für eine Begrenzung der Strompreise und die Solarindustrie hat angekündigt, dass Strom aus Photovoltaikanlagen vom eigenen Dach schon in wenigen Jahren so billig sein wird wie der Strom aus der Steckdose.”

Die Finanzierung der Energiewende lasse sich wie bisher auf der Basis des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) realisieren. “Der Ausbau der Wind- und der Solarenergie ist problemlos direkt über moderate Strompreise finanzierbar. Er erfordert keinerlei Umwege über die Konten der Atomindustrie”, betont Paulitz.

Weitere Informationen:

www.ippnw.de/atomenergie


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