Der Director’s Cut enthält einige brisante Enthüllungen: So dokumentiert eine während der Drehpause mitlaufende Kamera, was der Riese tatsächlich mit Windkraftanlagen anstellt. Außerdem stellt sich heraus: Das Vieh verbringt wesentlich mehr Zeit in der Braunkohlegrube als bisher angenommen. Und in dem zärtlichen Blick, den er auf seine AKW und KKW wirft, blitzt eine über jeden Zweifel erhabene Liebe auf.
Seitdem RWE seinen Spot veröffentlicht hat, wurde kübelweise Häme über die Werbeagentur Jung von Matt ausgeschüttet: Der Energieriese weise angeblich eine allzu markante Ähnlichkeit mit dem Filmmonster Shrek auf. Plagiat? Nein, zeigt die erstaunliche Entdeckung meines Kollegen Tim Koch: Nicht Shrek hat Modell gestanden, sondern RWE-Boss Jürgen Großmann höchstselbst. Zeit also sich bei Jung von Matt (und Shrek) zu entschuldigen.
