Okt 23 2009



Rettet den Regenwald

Category: Aktuellursel @ 16:51

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Der Südpazifik vor Papua Neuguinea ist mit seinen großen Thunfischschwärmen einer der letzten reichen Fischgründe der Weltmeere. In der Küstenstadt Madang sollen nun mit Unterstützung der Weltbank zehn große Thunfischfabriken errichtet werden. Die bislang reichen Fischbestände der Region wäre binnen weniger Jahre durch die industrielle Fischerei vernichtet und Madangs malerische Küste unwiederbringlich zerstört.

Bitte unterstützen Sie die einheimische Bevölkerung beim Protest gegen diese Pläne.

Bitte gehen Sie zu:

http://www.regenwald.org


Okt 23 2009



Leave the fossils in the ground

Category: Aktuellursel @ 12:59

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Derzeit verhandeln SPD und die Linke in Brandenburg, welche Energiepolitik sie in den nächsten vier Jahren gemeinsam umsetzen wollen. Noch im letzten Winter geiselte die Linke die Pläne der SPD, weiter auf die Verstromung von Braukohle zu setzen, den klimaschädlichsten Energieträger überhaupt. Sie unterstützte das landesweite Volksbegehren gegen die Aufschließung neuer Tagebaue. Doch in den Koalitionsverhandlungen droht sie nun auf ganzer Linie gegenüber der SPD einzuknicken!

Voraussichtlich nächsten Mittwoch soll der rot-rote Koalitionsvertrag stehen, Anfang November ein Parteitag abstimmen. Wir verlangen von der Linken, an ihrer bisherigen Linie festzuhalten. Sie darf nicht den SPD-Plänen für vier neue Tagebaue ihren Segen erteilen. Tausende Brandenburger/innen müssten ihre Heimatorte Proschim, Atterwasch, Kerkwitz, Grabko und Teile von Welzow für immer verlassen. Hunderte Millionen Tonnen CO2 würden mit der Verfeuerung der Kohle freigesetzt eine Katastrophe für das Klima.
Schicken Sie eine Protest-Mail an die Verhandlungsführer/innen der Linken:
http://www.campact.de/klima/ml2/mailer ... weiterlesen


Okt 17 2009



Biokraftstoffe -nein danke?

Category: Aktuellursel @ 14:44

ursel risch | 17.10.2009 | Allgemein | 0 Kommentare | Bearbeiten
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Energiepolitik: Biokraftstoffe – nein danke? | Wissen | ZEIT ONLINE
Quelle:http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe
Biotreibstoffe haben eine deutlich schlechtere Öko- und Klimabilanz als fossile Energien. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des UN-Umweltprogramms.


Okt 17 2009



Auch deutscher Atommüll lagert in Sibirien

Category: Aktuellursel @ 14:12

13 Prozent des französischen Atommülls liegt in der Atomfabrik Tomsk 7 in Russland. Das hat die Dokumentation „Albtraum Atommüll“ aufgedeckt, die der deutsch-französische TV-Sender Arte am Dienstag ausstrahlte. Die Dokumentation – die den Spuren des nuklearen Abfalls in den USA, in Frankreich und in Russland nachgeht – erregte helle Aufregung in Frankreich: Seit den 90er-Jahren soll das Land heimlich, still und leise knapp 13 Prozent seines radioaktiven Mülls nach Sibirien verschiffen.
urantransport

Den Recherchen der Journalisten zufolge werden jedes Jahr etwa 108 Tonnen Uran aus einer Wiederaufbereitungsanlage in La Hague in die sibirische Stadt Sewersk transportiert. Dabei handele es sich aber nicht um ein gesichertes Endlager. Der Atommüll würde stattdessen in Containern unter freiem Himmel auf einem Parkplatz gelagert werden.

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Die Atomfabrik Tomsk in Sibirien/Russland. (Foto: globalsecurity.org)

Die Lieferung von europäischen Atommüll nach Tomsk sind jedoch keine Neuigkeit – Details lassen sich etwa auf der Homepage von Greenpeace Russland nachlesen. Was der Film nicht erwähnt: Auch Deutschland lieferte in der Vergangenheit abgereichertes Uran nach Russland, zuletzt im August. In den vergangenen Jahren starteten regelmäßig Transporte von der Urananreicherungsanlage in Gronau Richtung Rotterdam, von wo sie nach Russland verschifft wurden. Regelmäßig kam es zu Protestaktionen während der Transporte.


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